Impuls für die Neue Zeche Westerholt

Die Umnutzung der Bergwerksfläche Westerholt ist eine der größten Potentialflächen für neue Gewerbeansiedlungen im nördlichen Ruhrgebiet. Sie bietet Raum für etablierte und neue Formen der Arbeitswelt. 

Die Schachtanlage Westerholt, die Ende 2008 stillgelegt wurde, liegt auf der Stadtgrenze von Herten und Gelsenkirchen und soll im Rahmen einer gemeinsamen regionalen Entwicklungsstrategie ein besonderes Profil bekommen. Mit der neuen Entwicklungsgesellschaft wird jetzt der entscheidende Impuls für die Umsetzung gegeben werden.

Nach der Eröffnung der Torhäuser werden die Akteure die nächsten konkreten Schritte in Angriff nehmen und die vom Land in Aussicht gestellten Fördermittel beantragen, Fachplanungen einleiten und mit der Flächenaufbereitung und -erschließung beginnen. Den Rahmen der baldigen Realisierung bildet die ausgearbeitete Zielsetzung, die in 2015 mit der vom Land NRW geförderte Machbarkeitsstudie formuliert wurde. 

Derzeit läuft auf Westerholt der Rückbau der bisherigen industriell genutzten Anlagenteile. Das Gesamtprojekt soll in drei Bauphasen zu je drei bis vier Jahren über einen Zeitraum von insgesamt zehn bis zwölf Jahren umgesetzt werden.


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